• Webdesign Leistungen

    § 1 Allgemeines – Geltungsbereich
    1. Die Geschäftsbedingungen gelten für alle gegenwärtigen und zukünftigen
    Geschäftsbeziehungen.
    2. Verbraucher i.S.d. Geschäftsbedingungen sind natürliche Personen, mit denen in
    Geschäftsbeziehung getreten wird, ohne dass diesen eine gewerbliche oder
    selbstständige berufliche Tätigkeit zugerechnet werden kann. Unternehmer i .S . d.
    Geschäftsbedingungen sind natürliche oder juristische Personen oder rechtsfähige
    Personengesellschaften, mit denen in Geschäftsbeziehung getreten wird, die in
    Ausübung einer gewerblichen oder selbstständigen beruflichen Tätigkeit handeln.
    Kunde i.S.d. Geschäftsbedingungen sind sowohl Verbraucher als auch Unternehmer.
    3. Abweichende, entgegenstehende oder ergänzende Allgemeine Geschäftsbedingungen
    werden, selbst bei Kenntnis, nicht Vertragsbestandteil, es sei denn, ihrer Geltung wird
    ausdrücklich schriftlich zugestimmt.

    § 2 Vertragsschluss
    1. Unsere Angebote sind bis zum Vertragsschluss freibleibend.
    2. Der Vertragsschluss erfolgt unter dem Vorbehalt der richtigen und rechtzeitigen
    Selbstbelieferung durch den Kunden bzw. die Zulieferer von CONDACORE. Das gilt nur für den
    Fall, dass die Nichtlieferung nicht von CONDACORE zu vertreten ist. Der Kunde wird über die
    Nichtverfügbarkeit der Leistung unverzüglich informiert. Die Gegenleistung wird
    unverzüglich zurückerstattet. Bei Nichtleistung des Kunden wird CONDACORE eine entsprechend
    längere Frist zur Bearbeitung des Auftrages eingeräumt.

    § 3 Abnahme/Vollendung
    1. Zwischen Übergabe der Homepage/Webseite und Abnahme wird dem Verbraucher für
    eine Dauer von mindestens 14 Werktagen die Gelegenheit zu Funktionstests gegeben.
    CONDACORE wird bei der Abnahme festgestellte Mängel unverzüglich beseitigen, soweit sie die
    Abnahme hindern. Die Abnahme ist in diesem Fall zu wiederholen.
    2. Unternehmer sind nach Fertigstellung der Webseite innerhalb einer Woche zur
    Prüfung verpflichtet. Zeigt sich ein Mangel, ist dieser innerhalb einer Woche
    anzuzeigen. Wird die Anzeige unterlassen, gilt die Webseite als genehmigt. Gleiches
    gilt, wenn sich ein Mangel nach Abnahme zeigt.
    3. Änderungen nach Abnahme der Konzeption bzw. der Gestaltung sind kostenpflichtig.

    § 4 Leistungsumfang, Auftragsabwicklung
    1. Im Vertrag werden die zu erbringenden Leistungen bezeichnet. Gegenstand des
    Vertrages sind die Analyse/Konzeption, Gestaltung, Programmierung sowie
    Implementierung einer Homepage/Webseite (Fullservice).
    2. CONDACORE ist berechtigt, dritte Dienstleister und Erfüllungsgehilfen mit der Erbringung von
    Teilen oder des ganzen Leistungsspektrums zu beauftragen. CONDACORE ist berechtigt, die
    verwendete Internet-Infrastruktur und mit der Durchführung beauftragte Dienstleister
    und Erfüllungsgehilfen, jederzeit ohne gesonderte Mitteilung zu wechseln, insofern für
    den Kunden hier durch keine Nachteile entstehen können. Andernfalls wird der Kunde
    spätestens zwei Wochen vor Wirksamwerden einer Änderung hierüber informiert und
    aufgefordert, Bedenken gegen die geplante Änderung mitzuteilen.
    3. Die Erbringung der Leistung erfolgt im Rahmen der im Angebot bzw. in Absprache mit
    dem Kunden festgelegten terminlichen Abschnitte. Stellt der Kunde benötigte
    Unterlagen für die Auftragsdurchführung nicht rechtzeitig zur Verfügung, entfällt für
    CONDACORE die Haftung für eventuelle Schäden, die sich aus der Verzögerung für den Kunden
    ergeben. Die Verzögerung berechtigt CONDACORE, die Leistungserfüllung um die Dauer der
    Behinderung zuzüglich einer angemessenen Nachfrist hinaus zuschieben oder wegen
    des noch nicht erfüllten Teils ganz oder teilweise vom Vertrag zurückzutreten. CONDACORE
    wird den Kunden unverzüglich über etwaige Verzögerungen beim Projektfortgang und
    die voraussichtliche Nichteinhaltung eines Termins informieren. Bei solchen
    Verzögerungen hat der Kunde CONDACORE eine angemessene Nachfrist einzuräumen. Von CONDACORE
    vorgeschlagene Änderungen der terminlichen Abschnitte wird der Kunde nur aus
    berechtigten Gründen zurückweisen.
    4. Gesprächsprotokolle zwischen den Vertragspartnern werden per E-Mail zugänglich
    gemacht. Sie gelten als genehmigt, wenn nicht innerhalb einer Woche widersprochen
    wird.
    5. Dem Kunden wird die Nutzung der Homepage/Webseite eingeräumt. Dies umfasst die
    dauerhafte oder vorübergehende Vervielfältigung, das Recht zur Übersetzung und
    Bearbeitung der Homepage/Webseite sowie das Recht zur Verbreitung der Webseite
    und seiner Vervielfältigungsstücke. Darüber hinausgehende Nutzungen bedürfen der
    ausdrücklichen Zustimmung von CONDACORE.
    6. Die Eigentumsrechte an Konzeption, Design und Programmierung bleiben, soweit
    vertraglich nicht anders geregelt, bei CONDACORE.

    § 5 Copyright, Urheberrecht, Nutzungsrecht
    1. Das Copyright für von CONDACORE erstellte Webseiten liegt bei CONDACORE. Entwürfe in gedruckter
    oder elektronischer Form dürfen ohne ausdrückliche Einwilligung von CONDACORE weder
    verändert, veröffentlicht noch an Dritte weitergegeben werden.
    2. CONDACORE überträgt dem Kunden nach vollständiger Vergütung das Urheberrecht an den
    erstellten Webseiten. Die Urheberrechte an den Entwürfen bleiben im Besitz von CONDACORE.
    CONDACORE behält sich deren weitere Verwendung vor. Vorschläge des Kunden oder seine
    sonstige Mitarbeit begründen kein Miturheberrecht.
    3. An Konzepten und Entwürfen der Gestaltungsleistung werden nur Nutzungsrechte
    eingeräumt. Es werden keine Eigentumsrechte übertragen.
    4. Soweit Software zum Lieferumfang gehört, wird diese dem Kunden zur Nutzung
    überlassen. Er darf diese weder kopieren, noch anderen zur Nutzung überlassen. Ein
    mehrfaches Nutzungsrecht bedarf einer besonderen schriftlichen Vereinbarung.

    § 6 Pflichten des Kunden
    Die Verantwortung für die vom Kunden gelieferten Leistungsteile zur Erstellung der
    Homepage/Webseite liegt ausschließlich beim Kunden. Er versichert, dass sie weder
    strafrechtlich relevante, noch jugendgefährdende oder pornographische Inhalte enthalten
    und weder Urheber- noch Markenrechte Dritter verletzen. CONDACORE ist berechtigt, soweit sie
    Verstöße gegen die vorgenannten Vorgaben feststellt, den Kunden um die Überlassung
    rechtmäßigen Materials zu bitten. Kommt der Kunde dieser Bitte innerhalb einer Frist von
    2 Wochen nicht nach, ist CONDACORE zum Rücktritt vom Vertrag berechtigt. Der Kunde hat CONDACORE in
    diesem Fall alle bis dahin entstandenen Kosten für die Erstellung der Homepage/Webseite
    und übrigen Seiten zu ersetzen.

    § 7 Entgelt und Zahlungsmodalitäten
    1. Das zu leistende Entgelt ergibt sich aus dem Vertrag. Verzögert sich die
    Auftragsdurchführung aus Gründen, die der Kunde zu vertreten hat, so kann CONDACORE eine
    Abschlagszahlung für die bis dahin erbrachten Leistungen verlangen. Die Zahlung der
    Entgelte erfolgt grundsätzlich per Überweisung oder durch Lastschrifteinzug. Die
    Annahme von Schecks erfolgt nur zahlungshalber.
    2. CONDACORE beginnt mit den Leistungen unmittelbar nach der Gutschrift der ersten Lastschrift
    oder eines sonstigen Zahlungsvorganges. Einmalige Entgelte, das
    Bereitstellungsentgelt, variable Entgelte sowie Kaufpreise für sonstige Produkte
    werden mit Erbringung der Leistung oder unmittelbar vor Lieferung eingezogen.
    3. Betreuungsverträge werden jeweils für ein Jahr geschlossen. Soweit nicht eine
    Vertragspartei den Vertrag vor Ablauf dieser Laufzeit kündigt, verlängert sich die
    Vertragslaufzeit um ein weiteres Jahr. Weitere Verlängerungen sind uneingeschränkt
    möglich. Das monatliche Pauschalentgelt für die Betreuung der Webseite wird jeden
    Monat nach Ablauf des Monats entrichtet.
    4. Bei über das normale Maß hinausgehenden Dienst- und Werkverträgen sind wir
    berechtigt, angemessene Abschlagszahlungen zu fordern. Davon unberührt bleiben
    Teilleistungen, die auch anteilig bezahlt werden.
    5. Bei Überschreitung von Zahlungsfristen sind wir auch ohne Mahnung berechtigt,
    Verzugszinsen mit 5% über dem Basiszinssatz zu berechnen.
    6. Unsere Angebote unterliegen einer Beschränkung hinsichtlich Datentransfer und
    Speicherplatz. Für den Fall, dass die Beschränkungen überschritten werden, sind wir
    berechtigt, einen angemessenen Vorschuss zu verlangen. Unsere Preise schließen
    keine Supportleistungen ein. Nimmt der Kunde technische Supportleistungen in
    Anspruch, so werden diese gemäß gültiger Preisliste berechnet.
    7. Ist der Kunde mit fälligen Zahlungen im Verzug, so sind wir berechtigt, den Zugriff zu
    dem betreffenden Angebot bis zum Eingang des offenen Betrages zu sperren.
    8. Gegen Forderungen von CONDACORE kann der Kunde nur mit unbestrittenen oder
    rechtskräftig festgestellten Gegenansprüchen aufrechnen.

    § 8 Kündigung, Vertragsbeendigung und Vertragsinhaltsänderung
    1. CONDACORE wird ein außerordentliches Rücktrittsrecht für den Fall eingeräumt, dass das vom
    Kunden übergebene Material rechtswidrig ist, technisch nicht verwendbar ist oder die
    Umsetzung nach den Vorgaben des Vertrages für CONDACORE wirtschaftlich ruinös ist.
    2. Eine Kündigung bedarf zu ihrer Wirksamkeit der Schriftform per Brief oder Telefax.
    3. Im Rahmen des Betreuungsvertrages ist CONDACORE zu Änderungen seiner vertraglichen
    Leistungen berechtigt, soweit die Änderungen für den Kunden keinerlei
    Beeinträchtigung seiner Rechte darstellen. Über entsprechende Änderungen wird der
    Kunde informiert. CONDACORE ist zu Vertragsänderungen ferner berechtigt, soweit dies wegen
    veränderter technischer Rahmenbedingungen zur Aufrechterhaltung des Dienstes
    oder aus geänderten rechtlichen Vorgaben, insbesondere seitens der Gerichte oder
    der Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post erforderlich ist.
    4. Änderungen der Allgemeinen Geschäftsbedingungen werden dem Kunden mindestens
    4 Wochen vor Inkrafttreten per Email an seine Email-Adresse oder postalisch
    mitgeteilt. Sollte solchen Änderungen nicht innerhalb von einem Monat ab Zustellung
    widersprochen werden, gelten diese als angenommen. Erfolgen die Änderungen zu
    Ungunsten des Kunden, kann der Kunde das Vertragsverhältnis innerhalb eines
    Monats nach Zugang der Änderungsmitteilung fristlos kündigen.
    5. Vertragsänderungen, Ergänzungen und Nebenabreden bedürfen, sofern in diesen
    AGBs nichts anderes bestimmt ist, zu ihrer Wirksamkeit der Schriftform. Das
    Schriftformerfordernis gilt auch für den Verzicht auf dieses Formerfordernis. Andere
    Mitteilungen der CONDACORE an den Kunden sowie im sonstigen Geschäftsverlauf notwendig
    werdende Mitteilungen stellt CONDACORE grundsätzlich an die Email-Adresse des Kunden zu.
    Mitteilungen gelten mit dem Eingang und der damit hergestellten Verfügbarkeit auf
    dieser Adresse als zugestellt ungeachtet des Datums, an dem der Kunde derartige
    Nachrichten tatsächlich abruft.

    § 9 Widerrufsrecht bei Fernabsatzvertrag
    1. Der Verbraucher hat das Recht, seine auf Abschluss des Vertrages gerichtete
    Willenserklärung innerhalb von zwei Wochen nach Vertragsschluss zu widerrufen. Der
    Widerruf muss keine Begründung enthalten und ist in Textform gegenüber dem
    Auftragnehmer oder durch Rücksendung der erhaltenen Leistung bzw. Ware zu
    erklären; zur Fristwahrung genügt die rechtzeitige Absendung.
    2. CONDACORE behält sich vor, mit der Vertragsdurchführung erst nach Ablauf der zweiwöchigen
    Widerrufsfrist zu beginnen.
    3. Das Widerrufsrecht besteht nicht bei Fernabsatzverträgen, die auf die Erstellung einer
    individuellen Webpräsenz des Verbrauchers gerichtet ist.

    § 10 Gewährleistung
    1. CONDACORE leistet für Mängel zunächst nach ihrer Wahl Gewähr durch Nachbesserung oder
    Neuherstellung. Einige kundenspezifische Einstellungen von CONDACORE können online
    festgelegt werden. Die Übertragung solcher Daten erfolgt auf Gefahr des Kunden
    ohne Gewähr von CONDACORE über das Internet. Die Mitteilungen sind nach deren Eingang
    gültig und werden von CONDACORE bis zum Eingang neuer Daten per Internet als verbindlich
    zur Leistungsdurchführung verwendet. Hierbei auftretende Verzögerungen sind
    technisch bedingt und stellen keinen Mangel dar. CONDACORE gewährleistet eine fehlerfreie
    Funktionsfähigkeit der erstellten Webseite auf definierten Webservern, Datenbanken
    und Betriebssystemen, die im Vertrag benannt werden. Der Kunde wird darauf
    hingewiesen, dass für die Darstellung die Verwendung von Software Dritter notwendig
    ist und deshalb ein Unterschied im Erscheinungsbild besteht.
    2. Sofern CONDACORE die Erfüllung oder die Beseitigung des Mangels und Nacherfüllung wegen
    unverhältnismäßiger Kosten ernsthaft und endgültig verweigert, die Nacherfüllung
    fehlschlägt oder sie dem Kunden unzumutbar ist, kann der Kunde nach seiner Wahl
    nur Herabsetzung der Vergütung (Minderung) oder Rückgängigmachung des
    Vertrages (Rücktritt) und Schadensersatz im Rahmen der Haftungsbeschränkung (s. §
    12) statt der Leistung verlangen. Bei einer nur geringfügigen Vertragswidrigkeit,
    insbesondere bei nur geringfügigen Mängeln, steht dem Kunden jedoch kein
    Rücktrittsrecht zu.
    3. Der Unternehmer kann Herabsetzung der Vergütung, Rückgängigmachung des
    Vertrages und Schadensersatz im Rahmen der Haftungsbeschränkungen bzw. an
    dessen Stelle tretenden Aufwendungsersatz statt der Leistung wegen eines Mangels
    erst nach erfolglosem Ablauf einer von ihm bestimmten angemessenen Frist,
    verbunden mit der Erklärung, dass er nach dem Ablaufe der Frist die Beseitigung des
    Mangels ablehne, verlangen, wenn nicht die Fristsetzung nach den gesetzlichen
    Vorschriften entbehrlich ist.
    4. Sofern CONDACORE die in einem Mangel liegende Pflichtverletzung nicht zu vertreten hat, ist
    der Kunde nicht zum Rücktritt vom Vertrage berechtigt.
    5. Bei arglistigem Verschweigen von Mängeln oder der Übernahme einer Garantie für die
    Beschaffenheit bleiben weitergehende Ansprüche unberührt.
    6. Garantien im Rechtssinne erhält der Kunde von CONDACORE nicht.

    § 11 Verjährung
    1. Rechte des Kunden wegen Mängeln verjähren in einem Jahr ab Abnahme der
    Webseite. Die kurze Verjährungsfrist gilt nicht, wenn CONDACORE grobes Verschulden
    vorwerfbar ist, sowie im Falle von CONDACORE zurechenbaren Körper- und
    Gesundheitsschäden oder bei Verlust des Lebens des Kunden. Die Haftung von CONDACORE
    nach dem Produkthaftungsgesetz bleibt ebenfalls unberührt.
    2. Ansprüche von CONDACORE auf Vergütung verjähren in fünf Jahren.

    § 12 Haftungsbeschränkung
    1. CONDACORE hat bei der Gestaltung der Homepage/Webseite alle gestalterischen und
    ästhetischen Freiheiten, wobei sie aber die wirtschaftlichen Interessen des Kunden zu
    berücksichtigen hat. CONDACORE erstellt die Homepage/Webseite mit Ausnahme der vom
    Kunden gelieferten Elemente.
    2. CONDACORE haftet nur für Schäden, die von CONDACORE, ihren gesetzlichen Vertretern oder einem
    ihrer Erfüllungsgehilfen grob fahrlässig oder vorsätzlich verursacht werden. Die
    vorstehende Haftungsbeschränkung betrifft vertragliche wie auch außervertragliche
    Ansprüche.
    3. Erfolgt die schuldhafte Verletzung einer Kardinal- oder wesentlichen Vertragspflicht
    nicht grob fahrlässig oder vorsätzlich, ist die Haftung der Höhe nach auf solche
    vertragstypischen Schäden begrenzt, die zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses
    vernünftigerweise vorhersehbar waren. Dies gilt auch bei leicht fahrlässigen
    Pflichtverletzungen der gesetzlichen Vertreter des Auftragnehmers oder seiner
    Erfüllungsgehilfen.
    4. Gegenüber Unternehmern haftet CONDACORE bei leicht fahrlässiger Verletzung unwesentlicher
    Vertragspflichten nicht.
    5. Für die vom Kunden erhaltenen Unterlagen, Bilder und Informationen, die CONDACORE
    übergeben wurden zur Gestaltung eines individuellen Webauftrittes, kann CONDACORE nicht
    für den Verlust oder die Beschädigung haftbar gemacht werden. Macht das vom
    Kunden übergebene Material die Erstellung einer Webseite unmöglich haftet CONDACORE nicht
    für daraus entstandene Schäden.
    6. Die vorstehenden Haftungsbeschränkungen betreffen nicht Ansprüche des Kunden
    aus Produkthaftung. Weiter gelten die Haftungsbeschränkungen nicht bei
    Personenschäden des Kunden und zugesicherten Eigenschaften. Soweit die Haftung
    wirksam ausgeschlossen oder beschränkt ist, gilt dies auch für die persönliche
    Haftung der Arbeitnehmer, sonstigen Mitarbeiter, Organe, Vertreter und
    Erfüllungsgehilfen.

    § 13 Datenschutz und Umgang mit Daten
    1. CONDACORE weist gemäß § 33 BDSG darauf hin, dass personenbezogene Daten im Rahmen
    der Vertragsdurchführung gespeichert werden und gegebenenfalls an beteiligte
    Kooperationspartner, Erfüllungsgehilfen und Dienstleister der CONDACORE im notwendigen
    Umfang weitergeleitet werden. Ansonsten werden personenbezogene Daten nur
    erhoben, verarbeitet oder genutzt, sofern der Kunde einwilligt oder eine
    Rechtsvorschrift dies erlaubt. Eine Weitergabe der Daten an Dritte zu Werbezwecken
    erfolgt nicht.
    2. Soweit Daten an uns – gleich in welcher Form – übermittelt werden, stellt der Kunde
    Sicherheitskopien her. Unsere Server werden regelmäßig gesichert. Für den Fall eines
    Datenverlustes ist der Kunde verpflichtet, die betreffenden Datenbestände nochmals
    unentgeltlich an uns zu übermitteln.
    3. Der Kunde ist für alle von ihm, über seine Zugangskennung oder von Dritten über
    seine von CONDACORE produzierten bzw. publizierten Inhalte selbst verantwortlich. Eine
    generelle Überwachung oder Überprüfung dieser Inhalte durch CONDACORE findet nicht statt.

    § 14 Virenschutz und Sicherheit
    1. Der Kunde wird darauf hingewiesen, dass er eigene Sicherheitsmaßnahmen ergreifen
    sollte, um Schäden durch Viren oder andere rechts- oder sittenwidrige Daten zu
    verhindern. Derartige Maßnahmen sind über die zum Schutz des eigenen
    Gefahrenbereichs von CONDACORE gegen unbefugten Zugriff Dritter eingerichtete
    Schutzmechanismen hinaus nicht Gegenstand der vertraglichen Leistungen.
    2. Der Kunde ist verpflichtet, jede missbräuchliche Nutzung des Email Dienstes zu
    unterlassen, insbesondere keine Computerviren oder andere bösartige Software
    anzubieten, zu übertragen oder zu deren Übersendung aufzufordern oder sonstige
    Anwendungen auszuführen, die zu Beschädigungen der Systeme des Anbieters, seiner
    Netze oder anderer Netze führen oder führen können. Der Kunde verpflichtet sich
    Daten vor dem Hochladen ins Netz auf Viren zu prüfen und nur geprüfte Dateien auf
    den Server zu bringen.
    3. Der Kunde verpflichtet sich, nur Software zu verwenden, die die Sicherheit der Server
    und Dateninhalte nicht beeinträchtigen.
    4. CONDACORE behält sich vor, Inhalte, die das Regelbetriebsverhalten oder die Sicherheit des
    Servers beeinträchtigen könnten, grundsätzlich zu sperren oder deren Betrieb im
    Einzelfall zu unterbinden. CONDACORE behält sich das Recht vor, dass Angebot des Kunden
    ohne Vorwarnung zu sperren, falls der Kunde sonstige Programme im Rahmen seines
    Angebots arbeiten lässt, die das Regelbetriebsverhalten oder die Sicherheit des
    Servers beeinträchtigen.
    5. Der Kunde verpflichtet sich, das persönliche Passwort zu seiner Zugangskennung
    sorgfältig und vor dem Zugriff Dritter geschützt aufzubewahren sowie es vor
    Missbrauch und Verlust zu schützen. Er stellt CONDACORE von Kosten und Ansprüchen Dritter
    frei, die durch die Verletzung vorstehender Pflichten entstehen.

    § 15 Schlussbestimmungen
    1. Außer diesen Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten die Allgemeinen
    Geschäftsbedingungen für Webhosting-Verträge in der beim Vertragsschluss gültigen
    Fassung.
    2. Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland.
    3. Ist der Kunde Kaufmann, juristische Person des öffentlichen Rechts oder öffentlichrechtliches
    Sondervermögen, ist ausschließlicher Gerichtsstand für alle Streitigkeiten
    aus diesem Vertrag der Geschäftssitz von CONDACORE. Dasselbe gilt, wenn der Kunde keinen
    allgemeinen Gerichtsstand in Deutschland hat oder der Wohnsitz oder gewöhnliche
    Aufenthalt im Zeitpunkt der Klageerhebung nicht bekannt ist.
    4. Ein Verkauf von einzelnen Geschäftsbereichen von CONDACORE oder ein
    Gesellschafterwechsel begründen kein Sonderkündigungsrecht.
    5. Sollten einzelne Bestimmungen des Vertrages mit dem Kunden einschließlich dieser
    Allgemeinen Geschäftsbedingungen ganz oder teilweise unwirksam sein oder werden,
    so wird hierdurch die Gültigkeit der übrigen Bestimmungen nicht berührt.

  • Nutzung unserer Apps

    Schutz Ihrer persönlichen Daten

    Bei CONDACORE halten wir Datensicherheit für sehr wichtig. Wir erklären Ihnen auf dieser Seite, wie wir Ihre Daten schützen, welche persönlichen Daten wir erheben und wozu wir sie nutzen. Sie erfahren, an wen diese Daten weitergegeben werden und wie Sie Daten ändern können.

    Datensicherheit

    Mit der Sicherheitssoftware SSL (Secure Socket Layer) benutzen wir eine der besten verfügbaren Technologien.

    Wenn Sie sich dafür entscheiden, mit Kreditkarte zu zahlen, werden Ihre Kartenangaben bei der Übermittlung an CONDACORE bzw. den jeweiligen Veranstalter verschlüsselt. Sie können dann bei der Übermittlung von keinem Dritten gelesen werden. Das ist sogar sicherer, als wenn solche Angaben über Telefon mitgeteilt werden.

    Bei der Zahlung per Lastschrift werden Ihre Bankdaten ebenfalls verschlüsselt an CONDACORE bzw. den jeweiligen Veranstalter übermittelt.

    Wie erheben wir Daten über Sie und Ihre Nutzung von CONDACORE?

    Persönliche Daten von Ihnen werden bei verschiedenen Gelegenheiten zur Durchführung der von Ihnen ausgewählten Dienste und Angebote erhoben:

    Kunden:
    • Wenn Sie eine Buchung bzw. Anfrage auf der Website vornehmen.
    • Wenn Sie an einem Gewinnspiel teilnehmen.
    • Wenn Sie eine Ferienhausbewertung abgeben.
    • Wenn Sie unseren Newsletter abonnieren.

    Vermieter und Trafficpartner:
    • Wenn Sie sich bei uns anmelden.

    Wir setzen eine Software zur Analyse und Auswertung unserer Website ein, um sowohl die Benutzerfreundlichkeit als auch die Qualität unseres Web-Angebotes stetig zu verbessern.

    Dafür wird das Nutzerverhalten auf unserer Website statistisch erfasst und analysiert. Die Analyse-Software ist technisch so ausgestaltet, dass es uns unmöglich ist, Rückschluss auf Sie als Person zu ziehen oder ein personenbezogenes Profil zu erstellen.

    Reiseprofile

    Bei Buchungen werden persönliche Informationen zum Reisenden von uns erhoben. Diese Informationen schließen Namen, Geburtsdatum, Adresse, Telefon- und evtl. Faxnummer und E-Mail-Adresse ein. Diese Informationen werden dann ausschließlich zur Buchung, zu Verwaltungszwecken und für firmeninterne Analysen verwendet.

    Aus Sicherheitsgründen und aus Schutz vor Missbrauch der angebotenen Online-Funktionalitäten speichert CONDACORE die IP-Adresse Ihres Rechners bei Nutzung der Website ab.

    Da die Informationen zu Reisenden auch Dritte betreffen können (Mitreisende), sollten Sie sicherstellen, dass alle Informationen, die sich auf andere Reisende beziehen, mit dem Einverständnis dieser Personen bereitgestellt werden.

    Cookies

    Um die Nutzung von CONDACORE für Sie zu verbessern, verwenden wir wie die meisten Internet-Dienste sogenannte Cookies. Cookies sind ein Bestandteil der Browser-Software und speichern Angaben über Ihre Nutzung der Website auf Ihrer Festplatte. Das erlaubt uns, den Computer wiederzuerkennen, mit dem Sie CONDACORE benutzen.

    Wie nutzen wir Ihre Daten?

    Kunden:
    Zur Bearbeitung Ihrer Anfragen und Buchungen, zur Berücksichtigung bei Gewinnspielen und zur Bearbeitung Ihrer Ferienhausbewertung. Nach Ihrer Reise fragen wir Sie per E-Mail, wie Ihnen die gebuchte Unterkunft gefallen hat. Sie können der Nutzung Ihrer Daten zu diesem Zweck jederzeit (auch auf elektronischem Wege) widersprechen.

    Vermieter:
    Um Ihre Unterkünfte online anbieten und die Buchungen abwickeln zu können.

    Trafficpartner:
    Um das Tracking zu gewährleisten und Ihnen Ihre Provision gutschreiben zu können.

    Keinesfalls werden wir Ihnen ungebetene Anrufe oder E-Mails zukommen lassen.

    An wen werden Ihre Daten weitergegeben?

    Wir geben Ihre Daten grundsätzlich an keinen anderen Dritten außerhalb von CONDACORE weiter. Wir tun das nur, soweit es für die Ausführung Ihrer Buchung oder einer Anfrage nötig ist. Ansonsten nur, wenn wir gesetzlich dazu verpflichtet sind oder an unsere gesetzlich zur Berufsverschwiegenheit verpflichteten Berater.

    Insoweit geben wir Ihre Daten an unsere Partner für die Buchung von Ferienhäusern und -wohnungen sowie Mietwagen weiter. Diese nutzen Ihre Daten ausschließlich für die Ausführung Ihrer Buchungsaufträge.

    Wenn wir Daten an Dritte zur Erfüllung Ihrer Buchungen oder Anfragen oder weil wir dazu gesetzlich verpflichtet sind, weitergeben müssen, können darunter solche in Ländern außerhalb der Europäischen Union sein, in denen zum Teil keine vergleichbaren Datenschutzbestimmungen gelten.

    Wie können Sie Ihre persönlichen Daten ändern?

    Wir wollen es Ihnen so einfach wie möglich machen, die persönlichen Daten zu ändern, die Sie uns mitgeteilt haben. Als Kunde können Sie sich in Ihrem persönlichen Kundenbereich mit Ihrer persönlichen Kundennummer und Ihrem persönlichen Passwort anmelden. Bei jedem Besuch werden Sie einen Link sehen (Kundenbereich), über den Sie Ihre Daten ändern können. Hier können Sie einsehen, welche Daten von Ihnen gespeichert sind und diese hier ggf. ändern.

    Als Vermieter bzw. Trafficpartner können Sie in Ihrem persönlichen Vermieter- bzw. Trafficpartnerbereich Ihre gespeicherten Daten einsehen und ändern.

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  • Nutzung Webprojekte

    Die nachstehenden AGB enthalten zugleich gesetzliche Informationen zu Ihren Rechten nach den Vorschriften über Verträge im Fernabsatz und im elektronischen Geschäftsverkehr.

    § 1 Grundlegende Bestimmungen

    (1) Die nachstehenden Geschäftsbedingungen gelten für alle Verträge zwischen Marius Bolik, Im Hemchen 29, 56410 Montabaur, Deutschland – nachfolgend Anbieter genannt – und dem Kunden, welche über die Internetseite www.cndcr.eu oder per Angebot und Auftrag des Anbieters geschlossen werden, soweit nicht schriftlich zwischen den Parteien eine Abänderung vereinbart wird. Abweichende oder entgegenstehende Geschäftsbedingungen sind nur mit ausdrücklicher Zustimmung des Anbieters wirksam.

    (2) Der Anbieter bietet seine Dienstleistungen und Waren nur zum Kauf an, soweit der Kunde eine natürliche oder juristische Person oder eine rechtsfähige Personengesellschaft ist, die bei Abschluss des Rechtsgeschäfts in Ausübung ihrer gewerblichen oder selbständigen beruflichen Tätigkeit handelt (Unternehmer). Ein Vertragsabschluss mit Verbrauchern ist ausgeschlossen.

    (3) Vertragssprache ist deutsch. Der vollständige Vertragstext wird beim Anbieter nicht gespeichert. Vor Absenden der Bestellung über das Online – Warenkorbsystem können die Vertragsdaten über die Druckfunktion des Browsers ausgedruckt oder elektronisch gesichert werden.

    § 2 Vertragsgegenstand

    (1) Gegenstand des Vertrages ist die Erbringung von Dienstleistungen und/oder der Verkauf von Waren im Bereich Werbung. Die Einzelheiten, insbesondere die wesentlichen Merkmale der angebotenen Dienstleistung bzw. Ware finden sich in der Leistungs- bzw. Artikelbeschreibung und den ergänzenden Angaben auf der Internetseite des Anbieters.

    (2) Ferner vermittelt der Anbieter Leistungen von Fremdanbietern. Ein Vertrag über die vom Anbieter vermittelten Waren und Dienstleistungen kommt nur zwischen dem jeweiligen Fremdanbieter und dem Kunden zustande, der Anbieter selbst wird nicht Vertragspartner des geschlossenen Vertrages. Das Zustandekommen des Vertrages richtet sich nach den AGB des Fremdanbieters. Die Vertragsabwicklung ist allein Angelegenheit des Fremdanbieters und des Kunden.

    § 2 Vertragsgegenstand

    (1) Die Waren- und Dienstleistungsangebote des Anbieters im Internet stellen kein verbindliches Angebot zum Abschluss eines Vertrages dar, sondern eine Aufforderung zur Abgabe einer Bestellung (Vertragsangebot des Kunden).

    (2) Der Kunde kann sein Vertragsangebot telefonisch, per Email, per Fax, schriftlich oder über das Online – Warenkorbsystem abgeben.

    Bei der Bestellung über das Online – Warenkorbsystem werden die zum Kauf beabsichtigten Waren und Dienstleistungen im „Warenkorb“ abgelegt. Über die entsprechende Schaltfläche in der Navigationsleiste kann der Kunde den „Warenkorb“ aufrufen und dort jederzeit Änderungen vornehmen. Nach Aufrufen der Seite „Zur Kasse gehen!“ und der Eingabe der persönlichen Daten sowie der Zahlungs- und Versandbedingungen werden abschließend nochmals alle Bestelldaten auf der Bestellübersichtsseite angezeigt.
    Soweit der Kunde das Sofortzahl-System „PayPal – Express“ durch Anklicken der im Shopsystem integrierten Schaltfläche „PayPal-Express“ nutzt, wird er auf die Log-In Seite von PayPal weitergeleitet. Nach erfolgreicher Anmeldung werden dem Kunden seine bei PayPal hinterlegten Adress- und Kontodaten angezeigt. Über die Schaltfläche „weiter“ wird der Kunde zurück in den Onlineshop des Anbieters auf die Bestellübersichtsseite geleitet. Vor Absenden der Bestellung hat der Kunde die Möglichkeit, hier sämtliche Angaben nochmals zu überprüfen, zu ändern (auch über die Funktion „zurück“ des Internetbrowsers) bzw. den Kauf abzubrechen.
    Mit dem Absenden der Bestellung über die entsprechende Schaltfläche gibt der Kunde ein verbindliches Angebot beim Anbieter ab.
    Der Kunde erhält zunächst eine automatische Email über den Eingang seiner Bestellung, die noch nicht zum Vertragsschluss führt.

    (3) Die Annahme des Angebots (und damit der Vertragsabschluss) erfolgt durch Bestell- bzw. Auftragsbestätigung in Textform (z.B. Email). Sollte der Kunde binnen 5 Tagen keine Bestell- bzw. Auftragsbestätigung erhalten haben, ist er nicht mehr an seine Bestellung gebunden. Gegebenenfalls bereits erbrachte Leistungen werden in diesem Fall unverzüglich zurückerstattet.

    (4) Auf Anfrage erstellt der Anbieter dem Kunden ein individuelles Angebot, das dem Kunden in Textform zugesandt wird und an das sich der Anbieter 5 Tage gebunden hält. Der Kunde nimmt das Angebot mit Bestätigung in Textform an.

    § 4 Individuell gestaltete Waren

    (1) Der Kunde stellt die für die individuelle Gestaltung der Waren erforderlichen geeigneten Informationen, Texte oder Dateien dem Anbieter unverzüglich nach Bestellung oder mit seiner Angebotsanfrage zur Verfügung. Vorgaben des Anbieters zu Dateiformaten sind zu beachten.

    (2) Der Kunde verpflichtet sich, keine Daten zu übermitteln, deren Inhalt Rechte Dritter (insbesondere Urheberrechte, Namensrechte, Markenrechte) verletzen oder gegen bestehende Gesetze verstoßen. Der Kunde stellt den Anbieter ausdrücklich von sämtlichen in diesem Zusammenhang geltend gemachten Ansprüchen Dritter frei. Das betrifft auch die Kosten der in diesem Zusammenhang erforderlichen rechtlichen Vertretung.

    (3) Der Anbieter nimmt keine Prüfung der übermittelten Daten auf inhaltliche Richtigkeit vor und übernimmt insoweit keine Haftung für Fehler.

    (4) Soweit nicht anders vereinbart, erhält der Kunde vom Anbieter eine Korrekturvorlage übersandt, die vom Kunden unverzüglich zu prüfen ist. Ist der Kunde mit dem Entwurf einverstanden, gibt er die Korrekturvorlage durch Gegenzeichnung in Textform zum Druck frei.
    Eine Ausführung der Druckarbeiten ohne Freigabe des Kunden erfolgt nicht.
    Die Begutachtung der Korrekturabzüge, Entwürfe oder Muster durch den Kunden entbindet den Anbieter von der Verantwortung für nichtbeanstandete Fehler.

    § 5 Preise, Zahlungsbedingungen und Versandkosten

    (1) Die in den jeweiligen Angeboten angeführten Preise stellen Nettopreise dar. Sie beinhalten nicht die gesetzliche Mehrwertsteuer.

    (2) Etwaig anfallende Versandkosten sind nicht im Kaufpreis enthalten, sie werden im Laufe des Bestellvorganges gesondert ausgewiesen und sind vom Kunden zusätzlich zu tragen.

    (3) Der Kunde hat folgende Zahlungsmöglichkeiten:
    Vorkasse per Überweisung
- Zahlung per PayPal Express
    Zahlung per PayPal
- Zahlung per Rechnung
    Der Anbieter behält sich das Recht vor, die Zahlungsart per Rechnung im Einzelfall auszuschließen.
    Vom Anbieter gelegte Rechnungen sind sofort zur Zahlung fällig, soweit auf der Rechnung keine andere Zahlungsfrist angegeben ist. Der Abzug von Skonti ist nur zulässig, sofern in der Rechnung ausdrücklich ausgewiesen.

    (4) Soweit nicht anders vereinbart, sind die Gebühren bei Dauerschuldverhältnissen im Voraus jeweils am ersten Kalendertag der Vertragslaufzeit für den vereinbarten Gesamtzeitraum fällig.

    (5) Der Kunde erhält eine Rechnung mit ausgewiesener Mehrwertsteuer.

    § 6 Lieferbedingungen bei Warenverkauf

    (1) Die voraussichtliche Lieferfrist ist in der Artikelbeschreibung und der Bestellbestätigung angegeben.
    Liefertermine und Lieferfristen sind nur verbindlich, wenn sie vom Anbieter schriftlich bestätigt wurden.
    Bei vereinbarter Vorauszahlung erfolgt die Versendung der Ware erst nach Eingang des vollständigen Kaufpreises und der Versandkosten beim Anbieter.

    (2) Sollte ein vom Kunden bestelltes Produkt wider Erwarten trotz rechtzeitigem Abschluss eines adäquaten Deckungsgeschäftes aus einem vom Anbieter nicht zu vertretenden Grund nicht verfügbar sein, wird der Kunde unverzüglich über die Nichtverfügbarkeit informiert und im Falle des Rücktritts etwa bereits geleistete Zahlungen unverzüglich erstattet.

    (3) Die Versendung erfolgt auf Gefahr des Kunden. Sofern der Kunde es wünscht, erfolgt der Versand mit einer entsprechenden Transportversicherung, wobei die hierdurch entstehenden Kosten vom Kunden zu übernehmen sind.

    (4) Teillieferungen sind zulässig und können vom Anbieter selbstständig in Rechnung gestellt werden, sofern der Kunde hierdurch nicht mit Mehrkosten für den Versand belastet wird.

    § 7 Leistungserbringung bei Dienstleistungen

    (1) Soweit Dienstleistungen Vertragsgegenstand sind, schuldet der Anbieter die sich aus der Leistungsbeschreibung ergebenden Einzelleistungen. Diese erbringt der Anbieter nach bestem Wissen und Gewissen persönlich oder durch Dritte.

    (2) Der Kunde ist zur Mitwirkung verpflichtet, soweit dem Anbieter zur Erbringung der Dienstleistung weitere Informationen zur Verfügung gestellt werden müssen.

    (3) Der Kunde verpflichtet sich im Rahmen seiner Mitwirkung, keine Daten zu übermitteln, deren Inhalt Rechte Dritter (insbesondere Urheberrechte, Namensrechte, Markenrechte) verletzen oder gegen bestehende Gesetze verstoßen. Der Kunde stellt den Anbieter ausdrücklich von sämtlichen in diesem Zusammenhang geltend gemachten Ansprüchen Dritter frei. Das betrifft auch die Kosten der in diesem Zusammenhang erforderlichen rechtlichen Vertretung.

    (4) Die Leistungserbringung erfolgt zu den vereinbarten Terminen bzw. innerhalb der vereinbarten Fristen nach Vertragsschluss (bei Vorauszahlung erst nach Eingang des vereinbarten Entgeltes).

    § 8 Urheberrecht, Nutzungslizenz

    (1) Die durch den Anbieter erstellten Texte, Fotos, Grafiken, Designs, Bild-, Video-, Tonaufnahmen und Logos unterliegen dem Urheberrecht. Ohne ausdrückliche Zustimmung des Anbieters ist eine Verwendung, Reproduktion oder Veränderung einzelner Teile oder kompletter Inhalte nicht zulässig.

    (2) Soweit nicht anders vereinbart, überträgt der Anbieter dem Kunden ein zeitlich unbegrenztes Nutzungsrecht an den für den Kunden erstellten urheberrechtlich geschützten Werken des Anbieters. Es ist dem Kunden ausdrücklich untersagt, die geschützten Werke oder Teile davon in irgendeiner Weise Dritten privat oder kommerziell zur Verfügung zu stellen.
    Die Übertragung des Nutzungsrechts steht unter der aufschiebenden Bedingung der vollständigen Zahlung des vereinbarten Entgeltes.

    (3) Die urheberrechtlich geschützten Werke des Anbieters sind mit einer Urheberbezeichnung versehen. Diese Bezeichnung darf ohne ausdrückliche Zustimmung des Anbieters nicht entfernt oder verändert werden.

    (4) Verletzt der Kunde schuldhaft das Recht des Anbieters auf Anbringung der Urheberbezeichnung (§ 10 Abs. 3), ist er verpflichtet, dem Anbieter eine Vertragsstrafe in Höhe von 100% der vereinbarten Vergütung zu zahlen. Dem Kunden wird der Nachweis gestattet, ein Schaden sei überhaupt nicht entstanden oder wesentlich niedriger als die Vertragsstrafe.
    Der Anbieter behält sich vor, anstelle der Vertragsstrafe bei konkreter Schadensberechnung einen höheren entstandenen Schaden geltend zu machen.

    § 9 Übertragung der Nutzungsrechte durch den Kunden

    Soweit der Kunde durch ausdrückliche Erklärung der Übertragung der Nutzungsrechte zugestimmt hat, verwendet der Anbieter die für den Kunden erstellten Bild-, Video-, Tonaufnahmen zu eigenen Werbezwecken gemäß dem Umfang der erteilten Zustimmung.

    § 10 Vertragslaufzeit, Kündigung bei Dauerschuldverhältnissen

    (1) Der zwischen dem Anbieter und dem Kunden geschlossene Vertrag hat die vereinbarte Laufzeit. Wird der Vertrag nicht 1 Monat vor Vertragsende von einer der Parteien schriftlich gekündigt, verlängert er sich stillschweigend jeweils um die vereinbarte Grundlaufzeit oder, soweit die Grundlaufzeit 1 Jahr überschreitet, verlängert er sich stillschweigend jeweils um 1 Jahr.

    (2) Das Recht zur fristlosen Kündigung aus wichtigem Grund bleibt hiervon unberührt.

    § 11 Besondere Regelungen bei Webhosting

    (1) Domainverwaltung
    a) Bei der Verschaffung und/oder Pflege von Domains wird der Anbieter zwischen dem Kunden und den Vergabestellen lediglich als Vermittler tätig. Der Anbieter schuldet dabei die Erstellung und Übermittlung eines nach den Vorgaben der jeweiligen Registrierungsstelle (z.B. der Denic eG) vollständig ausgefüllten Antrages auf Anmeldung der vom Kunden gewünschten Domains.
    Eine Gewähr für die Übertragung, die Zuteilung oder den dauernden Bestand von Domains zu Gunsten des Kunden kann nicht übernommen werden, es gelten in diesem Zusammenhang die Registrierungsbedingungen der Vergabestellen.
    Der Kunde garantiert, dass die von ihm beantragte oder für ihn bereits registrierte Domain keine Rechte Dritter verletzt. Er ist weiter verpflichtet, einen etwaigen Verlust seiner Domain dem Anbieter unverzüglich anzuzeigen.
    b) Der Anbieter ist berechtigt, die Aktivierung einer Domain erst nach Zahlung der vereinbarten Entgelte nach § 5 der AGB vorzunehmen. Ebenso kann der Anbieter nach Kündigung des Vertrages die Freigabe der Domain solange verweigern, bis der Kunde alle Zahlungsverpflichtungen aus dem Vertrag gegenüber dem Anbieter erfüllt hat.
    c) Soweit eine Domain zur Vereinfachung der Registrierung/Verwaltung auf den Anbieter registriert ist, wird diese auf Wunsch nach Vertragskündigung kostenfrei auf den Kunden umgeschrieben und unter Beachtung von § 10 Abs. 1 Ziff. b) der AGB freigegeben.
    d) Erteilt der Kunde bei Vertragsbeendigung keine klare Weisung zur Übertragung oder Löschung der Domain, kann der Anbieter die Domain nach Vertragsende und Ablauf einer angemessenen Frist an die zuständige Vergabestelle zurückgeben oder löschen lassen. Gleiches gilt, wenn eine Freigabe der Domain vom Anbieter gem. § 10 Abs. 1 Ziff. b) der AGB verweigert werden kann.

    (2) Pflichten des Kunden
    a) Der Kunde hat den Anbieter über jede Änderung der für die Vertragserfüllung erforderlichen Daten unverzüglich zu informieren. Passwörter und sonstige Zugangsdaten sind streng geheim zu halten.
    b) Der Kunde ist verpflichtet, seine Domain bzw. Internetpräsenz so zu gestalten, dass eine übermäßige Belastung der Server des Anbieters z.B. durch Skripte, die eine hohe Rechenleistung erfordern oder überdurchschnittlich viel Arbeitsspeicher beanspruchen, vermieden wird. Der Anbieter ist berechtigt, Seiten, die den obigen Anforderungen nicht gerecht werden, vom Zugriff durch den Kunden oder durch Dritte auszuschließen. Der Kunde wird von einer solchen Maßnahme unverzüglich informiert.
    c) Der Kunde verpflichtet sich, bei der Registrierung von Domains und der Nutzung der Server des Anbieters nicht gegen gesetzliche Vorschriften und die guten Sitten zu verstoßen.
    Das betrifft insbesondere die rechtlichen Regelungen zur Anbieterkennung, zum Fernabsatzrecht, Namensrecht, Persönlichkeitsrecht, Urheberecht, Markenrecht, Wettbewerbsrecht, Strafrecht, und Datenschutzrecht.
    Der Anbieter ist nicht verpflichtet, die Domains und Internetpräsenzen des Kunden auf eventuelle Rechtsverstöße zu prüfen. Nach dem Erkennen von Rechtsverstößen oder von unzulässigen Inhalten ist der Anbieter berechtigt, die Internetpräsenz zu sperren. Der Kunde wird von einer solchen Maßnahme unverzüglich informiert. Der Kunde stellt den Anbieter von allen Ansprüchen, die aus einem von ihm zu vertretenen Verstoß gegen die obigen Pflichten entstehen, frei. Das betrifft auch die Kosten der notwendigen Rechtsverteidigung des Anbieters einschließlich sämtlicher Gerichts- und Anwaltskosten.
    d) Eine gewerbliche Nutzung der Server bedarf, soweit in der Leistungsbeschreibung vorbehalten, der Zustimmung des Anbieters, welche nur in Textform wirksam ist.
    e) Der Kunde hat Sicherungskopien von allen Daten, die er auf die Server des Anbieters überspielt, auf gesonderten Datenträgern zu erstellen. Der Anbieter selbst ist für die Erstellung von Datensicherungskopien nicht verantwortlich. Im Fall eines Datenverlustes wird der Kunde die betreffenden Datenbestände nochmals unentgeltlich auf den Server des Anbieters übertragen.
    f) Der Kunde wird darauf achten, dass das vereinbarte Datentransfervolumen (Traffic) nicht überschritten wird. Der Anbieter behält sich vor, Überschreitungen des Datentransfervolumens entsprechend der aktuellen Preisliste gegenüber dem Kunden gesondert abzurechnen. Sollte der Anbieter in einem Monat eine Überschreitung des Volumens von mehr als 10 % feststellen, kann dem Kunden eine Lizenzgebühr für das nächsthöhere Datentransfervolumen angeboten werden. Im Falle der Ablehnung durch den Kunden kann der Anbieter das Vertragsverhältnis mit einer Frist von zwei Wochen kündigen. Bei einer ausgeschrieben Flatrate wird ein Traffic von 1 TB vereinbart, nach Erreichen dieses Volumens wird die Anbindung von 100 Mbit auf 10 Mbit herabgesetzt.

    § 12 Gewährleistung

    (1) Die Gewährleistungsfrist beträgt ein Jahr ab Leistungserbringung. Die verkürzte Gewährleistungsfrist gilt nicht für dem Anbieter zurechenbare schuldhaft verursachte Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit und grob fahrlässig oder vorsätzlich verursachte Schäden bzw. Arglist des Anbieters, sowie bei Rückgriffsansprüchen gemäß §§ 478, 479 BGB.

    (2) Der Kunde ist verpflichtet, die erbrachte Leistung unverzüglich und mit der gebotenen Sorgfalt zu prüfen und offensichtliche Mängel und Störungen binnen 7 Tagen nach Kenntnisnahme oder Möglichkeit der Kenntnisnahme schriftlich anzuzeigen; zur Fristwahrung reicht die rechtzeitige Absendung. Dies gilt auch für später festgestellte verdeckte Mängel ab Entdeckung.
    Bei Verletzung dieser Rügepflicht ist die Geltendmachung der Gewährleistungsansprüche ausgeschlossen.
    §377 HGB gilt entsprechend.

    § 13 Zurückbehaltungsrecht, Eigentumsvorbehalt

    (1) Ein Zurückbehaltungsrecht kann der Kunde nur ausüben, soweit es sich um Forderungen aus demselben Vertragsverhältnis handelt.

    (2) Die Ware bleibt bis zur vollständigen Zahlung des Kaufpreises Eigentum des Anbieters.

    § 14 Haftung

    (1) Der Anbieter haftet jeweils uneingeschränkt für Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit, in allen Fällen des Vorsatzes und grober Fahrlässigkeit, bei arglistigem Verschweigen eines Mangels, bei Übernahme der Garantie für die Beschaffenheit des Kaufgegenstandes, bei Schäden nach dem Produkthaftungsgesetz und in allen anderen gesetzlich geregelten Fällen.

    (2) Sofern wesentliche Vertragspflichten betroffen sind, ist die Haftung des Anbieters bei leichter Fahrlässigkeit auf den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden beschränkt. Wesentliche Vertragspflichten sind wesentliche Pflichten, die sich aus der Natur des Vertrages ergeben und deren Verletzung die Erreichung des Vertragszweckes gefährden würde sowie Pflichten, die der Vertrag dem Anbieter nach seinem Inhalt zur Erreichung des Vertragszwecks auferlegt, deren Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung des Vertrags überhaupt erst möglich machen und auf deren Einhaltung der Kunde regelmäßig vertrauen darf.

    (3) Bei der Verletzung unwesentlicher Vertragspflichten ist die Haftung bei leicht fahrlässigen Pflichtverletzungen ausgeschlossen.

    (4) Die Datenkommunikation über das Internet kann nach dem derzeitigen Stand der Technik nicht fehlerfrei und/oder jederzeit verfügbar gewährleistet werden. Der Anbieter haftet insoweit weder für die ständige noch ununterbrochene Verfügbarkeit der Webseite und der dort angebotenen Dienstleistung.
    In diesem Zusammenhang gewährleistet der Anbieter eine Erreichbarkeit seiner Server von 99% im Jahresmittel. Hiervon ausgenommen sind Zeiten, in denen der Server aufgrund von technischen oder sonstigen Problemen, die nicht im Einflussbereich des Anbieters liegen (höhere Gewalt, Verschulden Dritter etc.) nicht zu erreichen ist.

    (5) Der Anbieter übernimmt keinerlei Haftung gegenüber dem Kunden im Zusammenhang mit den vermittelten Leistungen von Fremdanbietern. Der Anbieter hat insbesondere keinen Einfluss auf die Qualität der Waren und Dienstleistungen der Fremdanbieter oder auf die Wahrheit und Richtigkeit der Angebote der Fremdanbieter.

    § 15 Rechtswahl, Erfüllungsort, Gerichtsstand

    Es gilt deutsches Recht unter Ausschluss des UN-Kaufrechts.
    Erfüllungsort sowie Gerichtsstand ist Sitz des Anbieters.